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Blick in die Welt der "Röhre"

Gaildorf. Die „Röhre“ gehört längst zum allgemeinen Wortschatz, wenn es um die Ursachensuche bei Krankheiten geht. Dr. Ingrid David und Dr. Eva Franz erklären am Mittwoch, 30. März, im Centrum Mensch in Gaildorf, welche radiologische Untersuchung sinnvoll ist. Denn es gibt technisch ganz unterschiedliche bildgebende Diagnoseverfahren.

CT-Schnittbilder entstehen durch fein dosierte Röntgenstrahlen, die in einer nur 60 Zentimeter tiefen „Scheibe“ rotierend auf den Patienten abgestrahlt werden. Kernspin-Darstellungen basieren dagegen auf Magnetfeldern und Radiofrequenzen, die in der „Röhre“ Körperregionen des Patienten durchdringen. Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRT) haben unterschiedliche Indikationen, weil sie jeweils andere Strukturen darstellen.

Dr. David und Dr. Franz zeigen beim Klinikgespräch anhand von typischen Bildern aus der Praxis auf, was auf Schichtbildern des Computertomografen (CT) erkennbar ist und bei welchen Grunderkrankungen und Beschwerden Schichtaufnahmen eines Magnetresonanztomografen (MRT) Erkenntnisse bringen.

Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr. Im Anschluss stehen die Ärzte für Fragen zur Verfügung.

Rundschau Gaildorf / 21.03.2016